• Dämpfen: Bei diesem äußerst schonenden Garvorgang im Wasserdampf kommt das Kochgut mit der Flüssigkeit gar nicht in Berührung
  • Braten in Folie: Das Bratgut wird gewürzt oder gefüllt und in Folie eingewickelt (mit Butter bestrichen)
  • Kochen (Sieden): Will man eine gute Suppe, wird das Fleisch mit kaltem Wasser, Wurzelgemüse und Kräutern und Salz zugestellt
  • Schmoren: Dazu werden die Fleischstücke kräftig angebraten, die Hitze etwas reduziert und Gemüse mitgeröstet
  • Braten im Backofen: Ganze Bratenstücke werden gewürzt, kräftig angebraten und im Backrohr bei nicht zu starker, trockener Hitze belassen
  • Backen in der Pfanne oder Fritteuse: Die Fleischstücke je nach Größe bei 130 - 180°C leicht schwimmend ausbacken
  • Grillen (Braten auf dem Rost): Die Fleischstücke sollen 2 - 3 cm dick sein. Je nach Hitzequelle können auch Duft- und Aromastoffe auf das Bratgut einwirken und seinen Geschmack beeinflussen.
  • Kurzbraten in der Pfanne: Portionierte, gewürzte Fleischstücke werden in einer gut erhitzten Pfanne, deren Boden mit wenig Fett bedeckt ist, rasch angebraten und gewendet.
  • Ruhen und Rasten: Den Lammbraten je nach Größe 10 - 20 Minuten "ziehen" lassen. Während dieser Zeit verteilt sich der Fleischsaft gleichmäßig und wird wieder gebunden, sodass beim anschließenden Anschneiden nur mehr wenig Saft austritt.