HERZLICH WILLKOMMEN BEIM LANDESVERBAND FÜR SCHAFZUCHT UND SCHAFHALTUNG OBERÖSTERREICHS

Österreichweite Juraversteigerung

Die Nacht des schwarzen Schafes!

Freitag, 13. März

Rennbahnstraße 15, 4600 Wels

Versteigerungsbeginn: 19 Uhr

aufgetriebene Rassen: Ile de France, Waldschaf, Suffolk, Merinolandschaf, Jura/SBS

 

Der Katalog folgt in Kürze!

Gerne führen wir für Sie die Anpaarungsberechnungen durch.

TGD Parasitenprogramm

Ab sofort könnt ihr im Zuge der Ohrmarken-Bestellung auch das Entnahmepaket für die Kotprobenuntersuchung bei uns mitbestellen.

In dringenden Fällen kann dies natürlich auch separat bei uns angefordert werden.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beilagenblatt!

Versteigerung 9. November 2019

Bereits im Vorfeld der Versteigerung meldeten zahlreiche Betriebe Interesse an Widdern an. Dies bewahrheitete sich dann auch am Versteigerungstag selbst und so ließen 36 vergebene Winker auf zahlreiche Gebote hoffen.

Besonders hervorzuheben war das Interesse an den 7 Fleischschafwiddern, die alle einen Käufer zu guten Preisen fanden. Auch bei den Widdern der Rasse Juraschaf/SBS ließ das Kaufinteresse nicht nach. Der Widder vom Zuchtbetrieb Hager/Wagner aus Waizenkirchen erzielte mit € 920,- Zuschlagspreis den Tageshöchstpreis und kommt auf einen Schweizer Jurazuchtbetrieb zum Einsatz. Der positive Versteigerungsverlauf setzte sich weiter fort und so konnten alle 6 angebotenen Schafe einen neuen Besitzer finden. Die Merinolandschafwidder erzielten gute Durchschnittspreise und lediglich 2 Widder erhielten kein Angebot.

 

Wie am Foto ersichtlich durften wir uns bei dieser Versteigerung um 10! Kaufaufträge kümmern.

Fragebogen über Magen-Darm Wurmkontrolle

Endoparasiten sind in vielen Schafbetrieben eine der Hauptursachen für wirtschaftliche Verluste. Zu den Endoparasiten gehört zum Beispiel der rote oder gedrehte Magenwurm Haemonchus, der am Tag 0,05 ml Blut trinkt. Durch ihn kann es bei starker Verwurmung zu massiven Blutverlusten kommen. Auch Todesfälle sind möglich. Weitere Symptome des Endoparasitenbefalls sind Durchfall, Abmagern und Leistungsminderung.

Über einen langen Zeitraum wurden die Endoparasiten durch die häufige Anwendung von hochwirksamen Entwurmungsmitteln gut kontrolliert. Ein großes Problem dieser häufigen Entwurmung aller Tiere ist jedoch, dass dadurch resistente Würmer entstehen, d.h. Würmer, die nicht mehr auf Entwurmungsmittel reagieren. Diese Resistenzentwicklung wird durch bestimmte Entwurmungsstrategien gefördert. Daher ist ein Umdenken im Parasitenmanagement dringend notwendig, welches neben Strategien wie dem selektiven Behandeln auch einen größeren Fokus auf das Weidemanagement legt. Auch das Impfen gegen Würmer soll in Zukunft möglich sein.

Um diese Strategien zu entwickeln und optimale Empfehlungen geben zu können, die auch an die Betriebsstrukturen der verschiedenen Landwirte angepasst sind, wurde die europäische Kooperation COMBAR gegründet.

Experten aus verschiedenen Ländern Europas versuchen hier, die bestmöglichen Empfehlungen für die jeweiligen Länder zu entwickeln.

Im ersten Schritt muss aber erst bekannt sein, wie die spezifischen Strukturen und Einstellungen in den jeweiligen Ländern sind.

Daher wurde eine europaweite Fragebogenstudie zu diesem Thema geplant.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie diesen Fragebogen ausfüllen könnten. Damit fördern Sie die Entwicklung von Strategien, die eine Schafhaltung auf dem jetzigen Niveau weiterhin ermöglichen werden oder die Produktivität sogar erhöhen würden.

 

Hier finden Sie den Link

https://www.umfrageonline.com/s/d4d93d5

Absage

Das Schärdinger Schaf- und Ziegenfest pausiert heuer und findet nicht statt.