Aktuelles

Aktuelles zur Situation Blauzungenkrankheit

22.02.2019 10:48
von Redaktion Bayern
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Deutschland war von 2012 bis Dezember 2018 offiziell frei von der anzeigepflichtigen Tierseuche „Blauzungenkrankheit (BT)“. Im Dezember 2018 wurden jedoch Fälle von Infektionen mit dem Blauzungenvirus vom Serotyp 8 ( BTV-8) in Baden Württemberg nachgewiesen. Weitere Fälle folgten, zwischenzeitlich wurden auch Infektionen in Rheinland-Pfalz festgestellt. Einige Landkreise Bayerns sind in der Folge von Restriktionen in den gesetzlich vorgeschriebenen 150-km-Zonen um Ausbruchsbetriebe betroffen. Es gelten besondere Vorschriften für das Verbringen empfänglicher Tiere (besonders Rinder, Schafe, Ziegen). Das Virus wird durch blutsaugende Insekten, Gnitzen, übertragen. Eine Gefahr für Menschen besteht nicht.

 

22. Februar 2019: aufgrund eines neuen Falles in Baden-Württemberg (Rems-Murr-Kreis) wird die Restriktionszone erheblich nach Bayern hinein erweitert.

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Koppelgebrauchshunde-Seminar 2019

06.02.2019 16:07
von Redaktion Bayern ug
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Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft bietet gemeinsam mit Herbert Sehner (Thurndorf) zum 13. Mal ein Koppelgebrauchshundeseminar in Bayern an. Herbert Sehner ist selbst erfahrener Züchter und arbeitet aktiv mit seinen Border Collies an den Schafen. er hat außerdem diverse Fachbücher zur Ausbildung der Koppelgebrauchshunde veröffentlicht. Das Seminar steht allen Interessierten offen!

Anmeldeschluss ist der 07.04.2019

Anmeldeformular

 

Fortbildungskurs und Workshop “Klauenkrankheiten und Moderhinkesanierung”

01.02.2019 20:05
von Redaktion Bayern
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Termin: 23. Februar 2019

Moderhinke ist für zahlreiche Betriebe ein Problem mit großer wirtschaftlicher Bedeutung. Sie verschlingt Arbeitszeit und Behandlungskosten. Zudem schaden lahmende Schafe dem Ansehen der Schäfer in der Öffentlichkeit.

Arbeitseinsatz, Medikamentenaufwand und hinkende Schafe wurde lange  Zeit als unvermeidlich hingenommen. Doch jetzt gibt es nachhaltige Lösungen!

Mit neuen Behandlungskonzepten, basierend auf  aktuellen Forschungsergebnissen, werden gute Erfolge erzielt. Planmäßige Herdenuntersuchungen und Herdenbehandlungen sollten zunehmend die traditionelle Einzeltierbehandlung ablösen.

Aufgrund der guten Erfahrungen in der Praxis soll mit diesem Projekt das aktuellste Wissen möglichst Vielen in der Schafhaltung zugänglich gemacht werden. (Modul A). Darüberhinaus werden Arbeitskräfte geschult, die sachkundig und effektiv Herdenuntersuchungen und
-behandlungen in den Betrieben umsetzen können, )Modul B) .

Alle Informationen zum Kurs

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