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Abb.2 Durch Zwergsträucher verbuschte Almfläche
Lebensräume
Unter welchen standörtlichen Bedingungen ist die Pflege von Almen und Grünlandflächen durch Schafe und Ziegen möglich bzw. sinnvoll?

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Abb.3 Die Meisterwurz ist eine typische Pflanzen im Unterwuchs des Grünerlengebüschs
Grünerlengebüsche (Alnus viridis)
Grünerlengebüsche (Alnus viridis) Das Grünerlengebüsch ist besonders auf schattigen feuchten Hängen in der Alpinstufe zu finden, reicht aber wie das Latschengebüsch entlang von Lawinenschneisen und Bachufern bis in die Täler herunter.

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Abb.1 Zwergsträucher sind häufig dominant in unterbestoßenen Almen
Zwergstraucheiden
Die Zwergstraucheide stellt eine Übergangsgesellschaft dar, die vom Wald in die gehölzfreien hochalpinen Rasen führt. Es dominieren Heidelbeere, Preiselbeere und Rauschbeere. Gebietsweise treten großflächige Bestände von Alpenrose, Zwergwacholder und Besenheide auf.

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Abb.2 Verbuschungen durch Brombeeren sind oft besonders hartnäckig
Vorwaldgesellschaften tieferer Lagen
In Folge der in den letzten Jahren massiv veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft nimmt der Verbuschungsgrad auf Extensivflächen stark zu.

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Abb.2 Alpenampfer und Weißer Germer in ehemaligem Almange
Läger- und Alpenampferfluren (Rumex alpina)
Auf Almen finden sich in frischen feinerdereichen Mulden und auf ebenen Stellen Läger- und Ampferfluren, die durch eine besonders hohe Stickstoffversorgung geprägt sind. Die überwiegend geschlossenen Ampferfluren beherbergen eine Reihe weiterer Hochstauden, wie Brennnessel, Guter Heinrich, Weißer Germer, Eisenhut und Greiskraut.

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Abb.1 Bunte Blumenwiesen verschwinden aus unserer Landschaft
Artenreiche Blumenwiesen
Es handelt sich hierbei um Gold- und Glatthaferwiesen mit vermehrtem Auftreten von Goldhafer (Trisetum flavescens) oder Glatthafer (Arrhenatherum elatius).

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Abb.1 Echte Magerwiesen findet man heute nur noch selten
Magerwiesen
Im Unterschied zur Bergregion sind Magerwiesen in tieferen Lagen selten und meist nur auf kleine Randflächen beschränkt.

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Abb.1 Streuwiese in der Oichtenriede
Streuwiesen
Streuwiesen sind Sekundär aus Extensivstandorten durch extensive Mähnutzung entstandene Grasbestände mit dominantem Auftreten von Sauergräsern und dem Pfeifengras (Molinia caerulea). Sie gedeihen überwiegend auf stark vernässten bis zeitweilig überfluteten Böden mit Anmoor- oder Torfcharakter.

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Streuobstgarten 1
Streuobstgärten
Streuobstgärten sind die auffälligsten landschaftsprägenden Strukturen. Diese künstlich begründeten Bestände weisen in vielerlei Hinsicht große Vorteile auf. Interessant ist sicherlich die Möglichkeit einer zeitweilen Mehrfachnutzung.

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Aktuelles & Termine
16.07.2010 09:41
Österreichische Schafscherstaatsmeisterschaft
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18.07.2010 14:48
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Zuchtziegenmarkt in Bayern 2010
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01.08.2010 10:30
Internationaler Almwandertag
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