
Weiterbildung ist wichtig!
Arbeitskreisteilnehmer haben mehr Wissen
Arbeitskreise sind zur Zeit sehr „in“. Landwirte, die bei einem Arbeitskreis mitmachen, gelten als fortschrittlich und modern. Faktum ist, dass AK-Teilnehmer wissenshungrig sind und das Bestreben haben, mehr als ihre Mitbewerber über den Produktionsablauf, betriebswirtschaftliche Erfolge und über die Zukunftsaussichten zu erfahren. Die Führungskräfte in der Landwirtschaft bei den Landwirtschaftskammern bis hin zum Bundesministerium zerbrechen sich den Kopf, welche Aktivitäten gesetzt werden sollen, um die Bauern zu motivieren und sie fit für den Konkurrenzkampf zu machen. Neben den Ausbildungsstätten in den Landwirtschaftsschulen, Mittelschulen, Fachschulen und Universitäten, wo sich die zukünftigen Landwirte viel Fachwissen aneignen, ist noch eine Bildungseinrichtung notwendig.
Durch die Arbeitskreise erlangen die Teilnehmer mehr Theorie- und Praxiswissen. Die Teilnehmer der Arbeitskreise lernen voneinander. Sie stellen den Kollegen die Betriebsdaten zur Verfügung und berichten über ihre Wirtschaftsweise, betriebswirtschaftlichen Erfolge, aber auch über Misserfolge und Pleiten. Die Betriebsergebnisse werden EDV-mäßig erfasst und die Kennzahlen daraus stehen den Arbeitskreisteilnehmern, zur Verbesserung des Betriebserfolges, zur Verfügung. Der Arbeitskreis besteht immer aus 8 bis 15 Mitgliedern, einem Arbeitskreisleiter, der mit der Gruppe das Bildungsangebot erarbeitet und der, die von der Gruppe gewünschten Referenten, organisiert und einlädt.
MITGLIED WERDEN
Wer Interesse hat, bei einem Arbeitskreis ZIEGENMILCHPRODUKTION in Oberösterreich mitzuwirken, kann sich jederzeit anmelden:
Kontakt
DI Christine Braunreiter
Landwirtschaftskammer Oberösterreich
Abt. Tierproduktion, Referentin für Schaf- und Ziegenhaltung
christine.braunreiter@lk-ooe.at oder 050/6902-1335
